Rezept des Jahres
Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, sodass der Vorrat genau für ein Jahr reicht. Es wird jeder Tag einzeln angerichtet aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man füge drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Dann wird die Masse sehr reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit und einer guten, erquickenden Tasse Tee. (C.E. Goethe)
Liebe Community-Mitglieder, liebe Netzwerkpartner!
Wir schließen uns den Glück- & Gesundheitswünschen an, die seit Tagen durch alle Postfächer hereinflattern, und werden unser Bestes dafür tun, dass -GiT- Gründen im Team in 2010 Ihre persönliche und kompetente Begleitung und Unterstützung in Existenzgründungs- und Existenzsicherungsfragen bleibt. Was wir uns dafür von Ihnen wünschen: Weiterhin und verstärktes Engagement in unseren Foren, Blogs, etc. und Neugier auf die Veränderungen in diesem Jahr.
Dann wird 2010 für alle ein erfolgreiches Jahr!
News
Studie der Bundesagentur Ich-AG war "voller Erfolg"
Die Ich-AG und das Überbrückungsgeld waren einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) zufolge ein voller Erfolg. Knapp fünf Jahre nach der Einführung der beiden Instrumente, die bis Sommer 2006 beantragt werden konnten und die Existenzgründung fördern sollten, seien bis zu zwei Drittel der Empfänger noch immer selbstständig, so das Institut, das eine Dienststelle der Bundesagentur für Arbeit ist.
Im Fokus
Was würde Google tun?
Haben Sie schon einmal einen Tag im WWW verbracht, sind gesurft und haben nach Informationen und Angeboten durchgeschaut, ohne Google zu nutzen? Und wann haben Sie zuletzt etwas bei Google gekauft, oder erinnern Sie sich überhaupt an etwas, was es bei Google zu kaufen gibt? Für die große Mehrheit der NutzerInnen des WWW hängen diese beiden Fragen in keinsterweise zusammen: man kommt nicht ohne Google durch Netz, doch man zahlt auch nie dafür. So macht Google sein Geschäft. Was würde Google tun, wenn es Ihr Geschäft machen würde?
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